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“Sensorisch ist diese Blackbox der Erinnerung ein großer Wurf. Das Zusammenspiel von Fotos, Musik (Tommy Finke), Bühne (Pia Maria Mackert), Darstellern (und Dunkelheit!) hat einen hypnotischen Zauber, der ganz wunderbar ist. Ein Bravourstück, ein Bühnenereignis, das lange nachhallt.” – RuhrNachrichten, 13 February 2017 (zu “Hell / ein Augenblick”)

“Gleiches gilt für den großartigen Soundtrack von Tommy Finke, der zwischen Minimalismus und großem Orchester alle Register zieht; manche seiner Kompositionen klingen fast hitverdächtig oder wie ein Traditional.” – Badische Zeitung, 12 May 2016 (zur Musik in Junges Licht)

“The same applies to the great soundtrack by Tommy Finke , who pulls out all the stop switching between minimalism and large orchestral arrangements; some of his compositions almost sound like potential hits, [others] like traditional music.” – Badische Zeitung, 12 May 2016 (about music in Junges Licht, 2016)

“Und dazu die Musik von Tommy Finke, die fast zu schön und zu strahlend ist für diesen Film mit ihren hymnischen Bläsern und Bässen. Aber nur fast.” – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8 May 2016 (zur Musik in Junges Licht, 2016)

“And the music of Tommy Finke , which is almost too pretty and too bright for this movie with it’s hymnic horns and basses. Almost.” – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8 May 2016 (about music in Junges Licht, 2016)

“Effektsicher werden durch den grandios verschränkten Musikteppich (T.D. Finck von Finckenstein) die Emotionen aufgewühlt, dramaturgisch gekonnt Geschwindigkeit, Musikrausch und Bilderstakkato gesteigert” – nachtkritik.de (zur Musik in Die Borderline Prozession, 2016)

“Without fail, the elegantly woven music carpet (T.D. Finck von Finckenstein) stirs the emotions, and, with dramaturgical skill, increases the speed, musical frenzy, and staccato of images.” – nachtkritik.de (about music in Die Borderline Prozession, 2016)

“Musiker Tommy Finke, außerhalb dieses Raumes immer noch in seiner Vielfältigkeit unterschätzt, lässt die Biodaten einfließen in die Musik. Puls und Atmung steuern teilweise den Sound.” – Ruhrbarone.de (zur Musik in 4.48 Psychose, 2014)

“Musician Tommy Finke, outside this room still underestimated in his diversity, integrates biodata into the music. [The actors’] pulse and breath control parts of the sound.” – Ruhrbarone.de (about music in 4.48 Psychose, 2014)